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Medaillenregen für die Franzosen bei den MTB-Weltmeisterschaften

Am 10. und 11. Oktober fanden bei schwierigen Wetterbedingungen die Mountainbike-Welten im österreichischen Leogang statt. Und viele fragen sich sogar, ob es nicht einfach die „feuchteste Welt aller Zeiten“ war! Aber die Franzosen brauchen sich keine Sorgen zu machen… Sie glänzten mehrmals auf der ersten Stufe des Podiums.

DDie Bedingungen, unter denen die UCI Mountain Bike Worlds in diesem Jahr stattfanden, sind schwer zu beschreiben. Schneestürme, Regen und kniehoher Matsch am Ende der Strecke machten es den in den österreichischen Alpen versammelten Fahrern nicht leichter, sich bei den Abfahrten und im Crosslauf zu messen. Ein Großereignis, übertragen von Red-Bull-TV. Und wenn die Bedingungen extrem waren, waren die Franzosen dem Ereignis weitgehend gewachsen.

Doppelsieger im Langlauf

Im Langlauf behält Pauline Ferrand Prévot ihr Regenbogentrikot und gewinnt zum dritten Mal den Weltmeistertitel. Mit 28 Jahren überquerte Pauline die Ziellinie 3 Minuten vor ihren Rivalinnen Eva Lechner und Rebecca Mc Connell. Dem Weltmeister im Cyclo-Cross, Cross-Country, aber auch auf der Straße in den Jahren 2014 und 2015 steht natürlich nichts mehr im Wege. Besonders schwierig war das Jahr 2019 jedoch mit zwei Operationen wegen einer Verletzung am linken Bein. Pauline scheint in bester Verfassung aus der Rekonvaleszenz zurückgekehrt zu sein! Sie hat sich bei dieser Veranstaltung selbst übertroffen.

„Ein schöner Tag, der ein hartes Jahr der Arbeit belohnt. "

 
 
 
 
 
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Bei den Jungs war es Jordan Sarrou, der sich wunderbar herausstellte. „Ein Traum wird wahr“ für den 27-jährigen Fahrer, der zum ersten Mal in seiner Karriere Weltmeister im Cross-Country-Mountainbiking wurde.

„Ich kann es nicht glauben, ich habe keine Worte. Es ist nicht möglich. Ich bin mitten in einem Traum. Es war ein verrücktes Rennen unter Bedingungen, die ich liebe. "

 
 
 
 
 
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Und das ist noch nicht alles ...

Bei den Frauen ist die Nachfolge gesichert. In der Abfahrt war das Podest bei den Junioren meist blau-weiß-rot. Mit 17 gewann Lauryne Chappaz den Weltmeistertitel. Leona Pierrini bot sich die Bronze an. Für Lauryne war dieser Tag einfach der schönste ihres Lebens.

„Ich habe meinen Traum verwirklicht! Weltmeister ! Der schönste Tag meines Lebens…“

 
 
 
 
 
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Eine weitere französische Leistung unter den Hopes. Loana Lecomte wurde auf dem Cross-Country-Podest in der Kategorie U23 mit Gold geschmückt. Loana ist ein aufstrebender Star im französischen Team. Mit 21 hat sie ihre Rivalen um mehr als eine Minute verdrängt.

 
 
 
 
 
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Und da die Franzosen sich entschieden hatten, bei den Leoganger Mountainbike-Welten keine halben Sachen zu machen, boten sie sich auch einen Staffelsieg an. Herzlichen Glückwunsch an die Frenchies-Raketen!

 
 
 
 
 
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