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Welcher Mountainbiker bist du wirklich?

Welcher Mountainbiker war noch nie vom Übungsniveau eines Freundes überrascht? Eine Mountainbike-Tour anzunehmen ist gar nicht so einfach, wenn man seinen Partner einen Tag nicht gut kennt. Denn hinter diesen drei Buchstaben verbirgt sich eine Vielfalt von Praktiken, die sich sehr voneinander unterscheiden.

Dseit den 70ern und den Kaliforniern Tom Ritchey, Gary Fischer und Marin Country hat sich das, was zuerst Mountain Bike hieß, stark verändert. Am Anfang, die ersten Mountainbikes wurden einfach aus alten Bikes zusammengeschustert und mit dicken Reifen versehen, bevor es in Kalifornien zu schwindelerregenden Abfahrten ging… Es gab häufig Bruch! Bis in die 80er Jahre wurde Mountainbiken nur von wenigen Hitzköpfen auf der Suche nach Adrenalin praktiziert. Dann wurde es allmählich demokratischer und diversifizierter. Heute gibt es fast so viel Übung wie es einen Mountainbiker gibt.

Jahrzehntelange Innovation im Dienste der Mountainbiker

Aber geniale Designer haben sich dieser kuriosen Leidenschaft angenommen und Specializeds Starbike, das Stumpjumper, zum Leben erweckt. Die Geschichte war unterwegs. Das erste Mountainbike betrat schließlich erst 1983 französisches Territorium. Der Erfolg war sehr schnell und die Begeisterung der Öffentlichkeit fast unmittelbar. Shimano wird dann der Ursprung entscheidender Innovationen sein, wie zum Beispiel Indexschaltungen und die ersten Automatikpedale. In den 90er Jahren ging Cannondale noch weiter und stattete Fahrräder mit Hinterradaufhängungen aus. Das Titan erleichtert dann die Bikes erheblich. Die Rahmen entstehen und es entsteht eine Fülle von zusätzlicher Ausrüstung wie Handschuhe, Helme, Kamelbaken, Brustpanzer und Protektoren ...

Immer fortschrittlichere Technologien

Mountainbiken ist in 40 Jahren zu einem Juwel der Technik geworden, das die überraschendsten Herausforderungen ermöglicht, aber auch Herrn und Frau "Jeder" ermöglicht, Sonntagsausflüge mit der Familie zu genießen. Denn für jeden ist etwas dabei, und das schon in jungen Jahren. Rahmen, Reifenbreite, Federung, Ausstattung, elektrische Unterstützung… Hunderte von Referenzen existieren um die 7,6 Millionen französischen Praktizierenden zu füllen. Mountainbiken ist zu einem mechanischen Sport geworden und Ihre Ausrüstung sagt viel über Ihre Praxis aus. Hüten Sie sich vor denen, die sich auf die Spuren erfahrenerer Fahrer wagen, ohne richtig ausgerüstet zu sein.

Und du, welcher Mountainbiker bist du wirklich?

täglich

In Frankreich wird Mountainbiken hauptsächlich auf Asphalt eingesetzt ... Viele Berufstätige steigen jeden Morgen und Abend auf ihre Räder mit großen Rädern, um die wenigen Kilometer zurückzulegen, die sie von ihrer Arbeit trennen. Und warum nicht endlich?

Ruhig mit der Familie

Dann kommen Familienpraktiken, in den Wäldern, im Unterholz, am Meer und entlang der Kanäle. Die Ausstattung kann einfach sein. Beschichtungen und Unebenheiten sind selten anspruchsvoll. Wir haben eine tolle Zeit mit der Familie. Und dann entdeckt eines Tages das eine oder andere Familienmitglied eine andere Disziplin und wagt sich auf neue Wege.

Mountainbiken mit der Familie

Querfeldein

Cross Country ist der erste Schritt im Allgemeinen. Wanderer suchen hauptsächlich körperliche Anstrengung und Landschaften, die mit dem Auto nicht erreichbar sind. Die ganze Familie kann sich im Cross Country immer noch treffen und jede geht auf ihre eigene Weise über ihre Grenzen hinaus. Diese Disziplin ist oft die Gelegenheit, einige Techniken zu entdecken, die für den Fortschritt notwendig sind.

Cross-Country-Mountainbiker

Alle Berge

Beim All Mountain wird es wichtig, richtig ausgestattet zu sein. Der Spielplatz ist der Berg. Die Trails werden in Bezug auf Höhe und Oberfläche immer anspruchsvoller. Von steilen Pfaden bis hin zu Rip-Rap ist die Anstrengung da. Die Praktiker verfügen über ausgezeichnete technische Fähigkeiten und sind gerüstet, um Fehler zu beheben oder Hilfe zu bringen.

Alle Berge

Abstieg

Bergab sind die Schutzmaßnahmen König. Faceplates, Integralhelme, Knieschützer, nichts wird dem Zufall überlassen, denn die Geschwindigkeiten können überwältigend sein. Diese Disziplin wird auf angelegten Plätzen oder sogar auf Skipisten praktiziert. Im Sommer braucht man nur die Seilbahn, um auf die Pisten zu gelangen. Garantierte Empfindungen.

Freeride

Auch hier sind Schutzmaßnahmen erforderlich. Die Fahrräder sind mit hochwertigen Federungen ausgestattet. Die Grundidee des Freeridens ist es, neue Wege zu erschließen und sich auf unerforschte Trails zu wagen. Durch die Erweiterung hat sich die Praxis geöffnet. Freerider suchen technische Passagen, steile Hänge und Sprünge mitten in der Natur. Nicht zu verwechseln mit Freestyle, das mit künstlich erzeugten Modulen praktiziert wird und viele Anhänger in der jungen Generation hat.

Freifahrt

In 50 Jahren hat das Mountainbiken zur Freude von Millionen von Enthusiasten wirklich seine Revolution vollzogen. Jeder Mountainbiker findet sein Glück.